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Die Heinzelmännchen und andere Geschichten, Hör...
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Wer kennt nicht die wunderbare Geschichte von August Kopisch aus den Jahre 1836 über die Kölner Heinzelmännchen, die nachts wenn die Bürger schliefen, deren Arbeit verrichteten, bis die neugierige Schneiderfrau Erbsen ausstreute und sie damit vertrieb? Sieben wunderschöne Erzählungen von drei Dichtern aus dem 19. Jahrhundert sind auf diesem Hörbuch vereint, die nicht nur Kinder, sondern sicher die ganze Familie begeistern werden. So zum Beispiel das Gedicht "Vom Büblein auf dem Eise", das seinen Mut mit einem nassen Hosenboden und einer Tracht Prügel auf selbigen vom Herrn Papa bezahlen muss oder "Das Mäuslein", welches nicht auf die Warnung des Kochs hören mag und platsch, in der Mausefalle landet. Aber auch "Die Büsumer", die vor lauter Bescheidenheit sich selbst nicht mitzählen und meinen, einer von ihnen wäre tot oder das "Bäumlein, das andere Blätter hat gewollt" und am Ende doch mit seinen eigenen Nadeln am glücklichsten ist, haben sicher viele schon einmal gehört. Lustig ist auch die Geschichte "Vom Büblein, das überall hat mitgenommen sein wollen" und am Ende - oh Schreck - am Ast eines Baumes hängen bleibt. Das Hörspiel ist in eine Rahmenhandlung eingebunden: Die ganze Familie liest abwechselnd diese schönen Geschichten aus Opas altem Buch. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Martin Baltscheit, Tom Zahner, Karin Buchali. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/ucce/000004/bk_ucce_000004_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 11.12.2019
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Die Simpsons - Das Bart Ultimatum
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Dank Mr. Burns droht der Grundschule von Springfield die Schließung: Der alte Knochen treibt die Energiekosten dermaßen in die Höhe, dass die Schule mit den schlechtesten Schülern dichtgemacht werden soll. Nun ist es an Bart, die Katastrophe mit Lisas Hilfe abzuwenden. Homer verdient sich unterdessen mit einer illegal aufgestellten Parkuhr etwas dazu. Logisch, dass die Bürger von Springfield das nicht lustig finden.

Anbieter: Joyn
Stand: 11.12.2019
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Akte X - Satan
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In einer Kleinstadt wird die verstümmelte Leiche eines Mannes gefunden, der möglicherweise das Opfer einer Teufelssekte wurde. Selbst Mulder macht sich diesmal über den Aberglauben der Stadtbewohner lustig, doch als die beiden FBI-Agenten den Fall schon zu den Akten legen wollen, regnet es plötzlich Kröten. Mulder und Scully finden heraus, dass es in der Stadt einige wohlhabende Bürger gibt, die einem satanischen Kult huldigen und vor nichts zurückschrecken.

Anbieter: Joyn
Stand: 11.12.2019
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Wer schweigt, wird schuldig!
20,50 € *
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Selbst Angela Merkel schreibt Offene Briefe an die »Lieben Bürgerinnen und Bürger«. Doch dieses Instrument der politischen Meinungsbildung ist nur die Schwundstufe einer ebenso spannenden wie einflussreichen publizistischen Form.Wie Autoren Offene Briefe einsetzten, um zu ehren, zu schmähen, zu mahnen, zu bekennen oder sich wichtig zu machen, wie sie durch die Publikation der Briefe Ruhm oder Schande auf ihre Häupter häuften, wie erfolgreich oder erfolglos ihre Schreiben waren, zeigt diese Sammlung von 28Beispielen aus fünf Jahrhunderten.Da hetzt Thomas Müntzer zum Kampf auf, Heinrich Heine macht sich über das Verbot des »Jungen Deutschland« lustig, Heinrich Mann fordert von Reichskanzler Gustav Streseman »Diktatur der Vernunft«, Bertolt Brecht warnt vor der Wiederbewaffnung, und Ulrike Meinhof konfrontiert die Schahgemahlin Farah Diba mit der persischen Wirklichkeit.

Anbieter: buecher
Stand: 11.12.2019
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Wer schweigt, wird schuldig!
19,90 € *
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Selbst Angela Merkel schreibt Offene Briefe an die »Lieben Bürgerinnen und Bürger«. Doch dieses Instrument der politischen Meinungsbildung ist nur die Schwundstufe einer ebenso spannenden wie einflussreichen publizistischen Form.Wie Autoren Offene Briefe einsetzten, um zu ehren, zu schmähen, zu mahnen, zu bekennen oder sich wichtig zu machen, wie sie durch die Publikation der Briefe Ruhm oder Schande auf ihre Häupter häuften, wie erfolgreich oder erfolglos ihre Schreiben waren, zeigt diese Sammlung von 28Beispielen aus fünf Jahrhunderten.Da hetzt Thomas Müntzer zum Kampf auf, Heinrich Heine macht sich über das Verbot des »Jungen Deutschland« lustig, Heinrich Mann fordert von Reichskanzler Gustav Streseman »Diktatur der Vernunft«, Bertolt Brecht warnt vor der Wiederbewaffnung, und Ulrike Meinhof konfrontiert die Schahgemahlin Farah Diba mit der persischen Wirklichkeit.

Anbieter: buecher
Stand: 11.12.2019
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Einkommen für alle
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Einkommen ist ein Bürgerrecht - Götz Werners Buch "Einkommen für alle" zeigt die Notwendigkeit des bedingungslosen Grundeinkommens.Götz W. Werner, der Gründer von dm, ist der bekannteste Vertreter des bedingungslosen Grundeinkommens in Deutschland. Sein 2007 erschienenes Buch "Einkommen für alle" ist ein Klassiker der Literatur zum Thema. In den letzten zehn Jahren hat die Idee viele weitere Anhänger gefunden, Politiker aus allen Parteien und viele engagierte Bürger setzen sich dafür ein.In dieser überarbeiteten, aktualisierten und erweiterten Neuausgabe begründet Werner, warum die Zeit für die Einführung des Grundeinkommens reif ist - und zudem den künftigen Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt nicht anders begegnet werden kann. Dem Rationalisierungs-Tsunami "Industrie 4.0" wird vermutlich jede dritte Stelle zum Opfer fallen. Auch viele geistige Arbeiten werden Computer künftig schneller und präziser erledigen als wir. Aber das Tempo dieses Wandels lässt die Lebensrisiken und Sorgen vieler Menschen leider schneller wachsen als ihren persönlichen Wohlstand. Denn wer nicht weiß, ob er künftig noch gebraucht wird, der wird nicht motiviert, sondern gelähmt.Ein bedingungsloses Grundeinkommen schüfe vor allem Freiheit. Wer weiß, dass eine bescheidene, aber menschenwürdige Existenz jederzeit gesichert ist, der kann sich frei entscheiden, wie er seine Fähigkeiten und Neigungen in die Gesellschaft einbringen will. Denn unsere hochgradig arbeitsteilige Gesellschaft hängt komplett von der Bereitschaft aller ab, für andere etwas zu leisten."Mit dem bedingungslosen Grundeinkommen wird die Gesellschaft: sozialer - freiheitlicher - wirtschaftlicher - familienfreundlicher - ökologischer - sinnorientierter - angstfreier - krisenfähiger - bewusster - zukunftsfähiger - spannender." Enno Schmidt"Werners Buch ist sehr gut lesbar, er schreibt, wie er spricht: flott, bildhaft, zuweilen sogar lustig." Berliner Zeitung über "Einkommen für alle"

Anbieter: buecher
Stand: 11.12.2019
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Einkommen für alle
14,99 € *
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Einkommen ist ein Bürgerrecht - Götz Werners Buch "Einkommen für alle" zeigt die Notwendigkeit des bedingungslosen Grundeinkommens.Götz W. Werner, der Gründer von dm, ist der bekannteste Vertreter des bedingungslosen Grundeinkommens in Deutschland. Sein 2007 erschienenes Buch "Einkommen für alle" ist ein Klassiker der Literatur zum Thema. In den letzten zehn Jahren hat die Idee viele weitere Anhänger gefunden, Politiker aus allen Parteien und viele engagierte Bürger setzen sich dafür ein.In dieser überarbeiteten, aktualisierten und erweiterten Neuausgabe begründet Werner, warum die Zeit für die Einführung des Grundeinkommens reif ist - und zudem den künftigen Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt nicht anders begegnet werden kann. Dem Rationalisierungs-Tsunami "Industrie 4.0" wird vermutlich jede dritte Stelle zum Opfer fallen. Auch viele geistige Arbeiten werden Computer künftig schneller und präziser erledigen als wir. Aber das Tempo dieses Wandels lässt die Lebensrisiken und Sorgen vieler Menschen leider schneller wachsen als ihren persönlichen Wohlstand. Denn wer nicht weiß, ob er künftig noch gebraucht wird, der wird nicht motiviert, sondern gelähmt.Ein bedingungsloses Grundeinkommen schüfe vor allem Freiheit. Wer weiß, dass eine bescheidene, aber menschenwürdige Existenz jederzeit gesichert ist, der kann sich frei entscheiden, wie er seine Fähigkeiten und Neigungen in die Gesellschaft einbringen will. Denn unsere hochgradig arbeitsteilige Gesellschaft hängt komplett von der Bereitschaft aller ab, für andere etwas zu leisten."Mit dem bedingungslosen Grundeinkommen wird die Gesellschaft: sozialer - freiheitlicher - wirtschaftlicher - familienfreundlicher - ökologischer - sinnorientierter - angstfreier - krisenfähiger - bewusster - zukunftsfähiger - spannender." Enno Schmidt"Werners Buch ist sehr gut lesbar, er schreibt, wie er spricht: flott, bildhaft, zuweilen sogar lustig." Berliner Zeitung über "Einkommen für alle"

Anbieter: buecher
Stand: 11.12.2019
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Einkommen für alle
21,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Einkommen ist ein Bürgerrecht – Götz Werners Buch »Einkommen für alle« zeigt die Notwendigkeit des bedingungslosen Grundeinkommens. Götz W. Werner, der Gründer von dm, ist der bekannteste Vertreter des bedingungslosen Grundeinkommens in Deutschland. Sein 2007 erschienenes Buch »Einkommen für alle« ist ein Klassiker der Literatur zum Thema. In den letzten zehn Jahren hat die Idee viele weitere Anhänger gefunden, Politiker aus allen Parteien und viele engagierte Bürger setzen sich dafür ein. In dieser überarbeiteten, aktualisierten und erweiterten Neuausgabe begründet Werner, warum die Zeit für die Einführung des Grundeinkommens reif ist – und zudem den künftigen Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt nicht anders begegnet werden kann. Dem Rationalisierungs-Tsunami »Industrie 4.0« wird vermutlich jede dritte Stelle zum Opfer fallen. Auch viele geistige Arbeiten werden Computer künftig schneller und präziser erledigen als wir. Aber das Tempo dieses Wandels lässt die Lebensrisiken und Sorgen vieler Menschen leider schneller wachsen als ihren persönlichen Wohlstand. Denn wer nicht weiss, ob er künftig noch gebraucht wird, der wird nicht motiviert, sondern gelähmt. Ein bedingungsloses Grundeinkommen schüfe vor allem Freiheit. Wer weiss, dass eine bescheidene, aber menschenwürdige Existenz jederzeit gesichert ist, der kann sich frei entscheiden, wie er seine Fähigkeiten und Neigungen in die Gesellschaft einbringen will. Denn unsere hochgradig arbeitsteilige Gesellschaft hängt komplett von der Bereitschaft aller ab, für andere etwas zu leisten. »Mit dem bedingungslosen Grundeinkommen wird die Gesellschaft: sozialer – freiheitlicher – wirtschaftlicher – familienfreundlicher – ökologischer – sinnorientierter – angstfreier – krisenfähiger – bewusster – zukunftsfähiger – spannender.« Enno Schmidt»Werners Buch ist sehr gut lesbar, er schreibt, wie er spricht: flott, bildhaft, zuweilen sogar lustig.« Berliner Zeitung über »Einkommen für alle«

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.12.2019
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Gefangen
63,00 CHF *
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Aus dem Vorwort von Peter Zingler: Da sammelt doch einfach Einer Geschichten aus dem Gefängnis und will sie veröffentlichen. Kommt nicht so häufig vor und man fragt sich, warum? Welche Beziehung haben Herausgeber und Verleger zum Knast und den beamteten und den unfreiwilligen Insassen? Vielleicht erkennt man es an der Zusammenstellung, aber die ist im vorliegenden Fall so umfassend und international, dass daran nix zu mäkeln ist. Wer hat denn schon gewusst, wie viele Autoren selbst im Knast sassen und wer nur darüber geschrieben hat? Erstaunliche Namen tauchen auf und erstaunliche Geschichten, und um die geht es. Sie erzählen wie das Leben ist. Nicht wie das Leben sein sollte oder man es sich wünscht, nein, voll ins wahre Leben mit all den schrägen und bösen Figuren, die Guten sind gerade ausverkauft. Wer will schon was von Guten hören …oder? Schon die Feststellung, dass im Knast keine Monster hausen, sondern Menschen, schreckt den »normalen Bürger«. Er hätte gerne den bussfertigen Sünder, im Dunkel seiner Zelle, bei kargem Wasser und Brot und ohne menschliche Eigenschaften, Wünsche oder Bedürfnisse. Die hat er gefälligst draussen vor dem Tor abzugeben; den Wunsch nach Kontakten, die Sehnsucht nach Liebe, die Gier nach Sex. Wenn Mann dann in der Einzelzelle liegt und alle Frauen der Welt huschen, mehr oder weniger unbekleidet, durch seinen Kopf, haben alle nur eine Wahl: die rechte oder die linke Hand. Dann entstehen im Kopf Geschichten, viel mehr als in der satten Aussenwelt. Egal ob sie spannend sind oder lustig oder witzig oder auch nur larmoyant, wichtig ist, sie sind echt. Jeder schreibt wie er kann, aber sie oder er haben was mitzuteilen. Es fällt auf, dass es wenig Knasttexte von Frauen gibt, weniger, als der Anteil von weiblichen Gefangenen; aber wenn, dann knallen sie. Warum es nicht so viele Gefängnistexte gibt, liegt in der Natur der Sache. So eine Gefängnismauer ist nicht nur dafür da, dass keiner ausbricht, sondern auch, dass keiner reinschaut. Und wenn da drin einer schreibt, ist er eine »Gefahr für Sicherheit und Ordnung«. Wer anderes behauptet lügt. Die Floskel, man sehe es gerne, wenn der Gefangene sich schriftstellerisch betätige, sich sozusagen »frei schreibe«, ist nichts als repressive Toleranz. Nicht umsonst hat Henry Jäger seinen auf Klopapier geschriebenen Romantext immer unterm Hemd mit in die Freistunde genommen. Es wäre doch eine Schande, wenn irgendein Knastbeamter den Text von »Die Festung« gefunden und im Klo hinuntergespült hätte. Der Welt hätte etwas gefehlt, Knastliteratur ist Literatur aus dem Leben.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.12.2019
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