Angebote zu "Zeit" (11 Treffer)

Various - Wer Soll Das Bezahlen - Jecke Zeiten,...
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(Polyphon) 16 tracks ´´Wer Soll Das Bezahlen´´...diese heute wieder sehr aktuelle Frage beschäftigte auch die Menschen im Deutschland des Jahres 1949. Die Städte waren zerstört, die Trümmerfrauen fleißig und die neue D-Mark knapp. Jupp Schmitz und Kurt Feltz trafen mit ihrem Schunkellied genau den Nerv der Zeit. Das war im Jahr zuvor auch Karl Berbuer mit seinem TRIZONESIEN-SONG gelungen. Westdeutschland war in eine französische, amerikanische und englische Zone eingeteilt, und Berbuer machte sich über dieses Kuriosum und seine Verwalter, die Besatzungsmächte, lustig. Dieser Karnevalsschlager war so populär, dass er bei einigen offiziellen Anlässen als National-Hymne gespielt wurde. (Das Deutschland-lied war noch verboten und wurde erst 1952 wieder eingesetzt. Verboten blieben nur die ersten beiden Strophen). Die Karnevalsschlager der Nachkriegsjahre bis etwa Mitte der 50er Jahre sagen sehr viel über ihre Zeit, das Lebens-gefühl der Menschen und ihre Sorgen...

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Stand: 07.06.2019
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The Beach Boys - Beach Boys´s Party! - Stack-O-...
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(Capitol) 30 Titel (74:31) mit 24-seitigem Booklet. - Beach Boy´s Party!Eines Abends im Juni 1965 luden ich und die anderen Beach Boys einige Freunde ins Aufnahmestudio ein, um an dem ersten und einzigen Live-Party-Album teilzunehmen. Wir hatten sogar ein paar Bier für alle. Ich hatte eine Liste von Liedern zusammengestellt, die wir als Richtlinie haben sollten. Die Party war live. Der Ingenieur stellte die Mikrofone so auf, dass jeder im Raum laut und deutlich zu hören war. Zurück in der High School sangen Mike und ich und zwei meiner Freunde an der Hawthorne High School´Hully Gully- bei einer Versammlung. Jetzt haben wir es auch mit Instrumenten auf unserem Partyalbum richtig gut gemacht. Die Gruppenmischung war wirklich gut und eng. Live-Aufnahmen sind etwas ganz Besonderes. Die Tatsache, dass Sie kleine Fehler machen, wird übersehen. Das ist der Realismus einer Live-Aufnahme. Die Art und Weise, wie das Gespräch zwischen den Liedern gewonnen hat, war spannend. Wir haben gekocht. Unsere Freunde lächelten während der gesamten Aufnahme. Die Stimmung war gut und wir waren auf dem Weg. Wie Sie vielleicht bemerkt haben, haben wir einige Beatle-Songs gemacht. Should´ve Known Better´ war Carls Lieblings-Beatle-Song. Wir hatten alle gehofft, dass es ihnen Spaß machen würde, ihr großartiges Songwriting zu würdigen. Die Jungen und Mädchen, die wir eingeladen haben, haben sich sehr amüsiert. Sie gaben diesem Album wirklich die Aufregung, die es brauchte. Auf´Papa-Oom-Mow-Mow´ sang Mike Rinnenklänge. Dieser Schnitt hat es zerrissen. Wir waren nie aufgeregter als hier. -Devoted To You- war eine Ballade, die die Stimmung für ein paar Minuten verlangsamte. Das war ein alter Everly Brothers Song. Jetzt rockten wir wieder mit´Alley Oop´ - Das war ein lustiger Song. Es ging um einen Kerl aus alten Zeiten, mit dem sich niemand je getäuscht hat. Sein Name war Alley Oop. Unser guter Freund, Dean Torrence, kam gerade noch rechtzeitig vorbei, um mit mir die Hauptrolle bei ´´Barbara Ann´´ zu singen. Dean hatte immer ein hübsches Gesicht. Er und Jan und ich hingen zusammen rum. Sie waren wirklich coole Typen. There´s No Other´ war ein Phil Spector Song. Ich liebte es, die Hauptrolle zu singen. Das Partyalbum war für uns eine Herausforderung, uns an der Spontaneität zu versuchen. Es hat funktioniert. Wir alle, einschließlich unserer Freunde, haben hart daran gearbeitet, euch allen eine Live-Aufnahme wie diese zu bringen. Also ruf ein paar Freunde an und setz dich zur Party, während du dir das anhörst. Habt eine gute Party. Stack-O-Tracks bedeutet wörtlich übersetzt ein Album mit nur den Instrumentalstücken von 12 meiner Platten. Es gibt keine Stimmen auf diesem Album. Ein Instrumentalstück zu machen ist ein Erlebnis. Es beginnt, nachdem Sie einen Song geschrieben haben. Während ich einen Song schreibe, schreibe ich einen Teil des Instrumentalklaviers und zupfe einige der verschiedenen Noten für das Arrangement. Es ist unmöglich, das ganze Arrangement auf dem Klavier zu spielen. gerade genug, um das Gesamtgefühl der Platte zu bekommen. Es ist eine Kunst für sich. Ich bekomme immer das größere Bild meiner Platten am Klavier, bevor ich sie aufnehme. Ich gehe vorbereitet rein. In My Room´´ war ein Hinweis auf meine Einfachheit mit unseren früheren Aufnahmen. Ich habe eine Harfe benutzt. Es hat ihm eine Heiligkeit hinzugefügt. Die Harfe wurde von Maureen Love, Mikes Schwester, gespielt. -Catch A Wave- war rhythmischer. Die Gitarren waren sauberer und fuhren so, als wollten sie nicht aufhören. Das Klavier wurde von mir gespielt und war perfekt auf die Gitarren abgestimmt. Die 3 verschiedenen Klänge kombiniert zu einem einzigartigen Sound. Ich war begeistert davon. Wild Honey´´ war in erster Linie eine Klavierplatte. meinen Flügel in meinem Studio in Bel Air benutzt. Little Saint Nick´ war im Geiste von´Little Deuce Coupe´ mit seinem Shuffle-Beat-Rhythmus. Der eigentliche Test ist, es einfach klingen zu lassen. Manche Leute finden den Shuffle genauso lustig wie Rock and Roll. Do It Again´ war ein Klassiker. Es hatte alles, was ein Zuhörer sich wünschen konnte: Klangglück, Rhythmus und Spannung. Es hat wirklich langsam gerockt. Wouldn´t It Be Nice´ wurde mit 2 Akkordeons aufgenommen. Das gab ihm einen einzigartigen Klang. Dieser Track ist eine meiner größten Errungenschaften überhaupt. Es schaukelte und verlangsamte sich sogar gegen Ende. Das nennt man Idiot. Dann ging es gleich wieder in den normalen Rhythmus für die Fadesequenz über. God Only

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Stand: 19.02.2019
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Slavko Avsenik & seine Original Oberkrainer - T...
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(2013/Spectre) 50 tracks Slavko Avsenik gründete zusammen mit seinem Bruder Vilko die Musikgruppe ´Gorenjski Kvintet´, die als Original Oberkrainer Quintett weltbekannt wurde. Er gilt als Erfinder des ´Oberkrainer Sounds´, in dem Elemente der Ländlermusik, Polkas und Walzer mit Jazzelementen vermischt wurden. Die Original Oberkrainer unter der Leitung von Slavko Avsenik bestanden in wechselnder Besetzung von 1953 bis in die 90er Jahre. Der erfolgreichste Titel war das im Jahre 1954 aufgenommene ´Trompeten-Echo´, das als Titelmelodie der ZDF-Sendung ´Lustige Musikanten´ und des ´Musikantenstadl´ des ORF große Bekanntheit erlangte und sich zum bis heute gespielten Evergreen entwickelte. Die zweite Hälfte der 50er Jahre und die frühen 60er waren eine sehr kreative und erfolgreiche Zeit für Slavko Avsenik und seine Oberkrainer. Insgesamt verkaufte die Gruppe weltweit mehr als 36 Millionen Schallplatten und war Dauergast in den sehr populären Volksmusiksendungen. Slavko Avsenik erhielt mit seiner Gruppe eine Platin-, eine Diamantene und 31 Goldene Schallplatten. Sogar ins Guiness-Buch der Rekorde wurden Slavko Avsenik und die Original Oberkrainer aufgenommen. Auf dieser CD finden sich die ersten großen Erfolge, die Slavko Avsenik mit seinem Original Oberkrainer Quintett feiern konnte.

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Stand: 25.04.2019
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Various - Schlager - Hippies, Hasch und Flower ...
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CD mit 32-seitigem Booklet, 25 Titel, Spieldauer 70 Minuten. Die legendäre Zeit der ´68er´ als Thema für die Schallplatte, kuriose Schlager, betroffene Interpreten, handfestes Blödeln mit europäischen und amerikanischen Stars diverser Couleur. Viele Raritäten für Sammler des Obskuren. 1968 in Deutschland und anderswo. Es war die Zeit des Umbruchs und des Aufbruchs. Blumenkinder und Gummiknüppel. Gammler und Demonstrationen. Haschpfeifen und staatstragende Hilflosigkeit. Noch heute ist diese Zeit Thema für seriöse Aufarbeitung in Büchern, für Filmdokumentationen und Diskussionsrunden. Aus heutiger Sicht sorgt fast alles, was damals aufgenommen wurde, vor allem textlich für eine Mixtur aus Lachsalven und Kopfschütteln. Es gab Schlager, Betroffenheits-Folklore und vorsätzliche Blödeleien. Nur die wenigsten der hier zusammengetragenen Songs haben sich zählbar gut verkauft ´ die Folge: viele sind längst kaum noch zu finden und zu Raritäten mutiert, die es zum Teil noch nie auf CD gegeben hat und die darum den imaginären Stempel ´RARITÄT´ tragen. Titelzeilen wie Gammelshake , Wir sind verlauste Affen oder Molotow Cocktail Party genügen eigentlich schon, um größte Neugier zu entfachen ´ und wer nur einmal Kaplan Flury s Jimi, oh Jimi Hendrix gehört hat, wird diese CD hüten wie seinen eigenen Augapfel. Fazit: ein Rundum-Brüller mit engagiertem Betroffenheitsanteil... ! Die Songauswahl auf dieser CD ist genauso kontrastreich und widersprüchlich wie die Zeit, aus der diese Lieder stammen: ein Jahrfünft, das in der Bundesrepublik von 1967 bis 1971 gedauert haben mag und nach dem unsere Gesellschaft nicht mehr dieselbe war. Hippie-Seligkeit und Ordnungshüter-Verarsche, Mode und Anarchie, Drogen und Dutschke, Pazifismus und Aussteigertum, Radikalität und Selbstsuche – all diese Insignien der so genannten ´68er´ spiegelten sich auch in der deutschen Popmusik dieser Jahre. Die ersten Vorboten (wenn auch nicht Vorläufer) der ´68er´ tauchten in Europa ab etwa 1964 in den Zentren und Parks der Großstädte auf – die erste Aussteiger-Bewegung nach dem Krieg. Ungefähr ab 1965 etablierte sich für diese Jugendlichen, die in größeren Gruppen öffentlich ´herumlungerten´, der Begriff ´Gammler´. Sie ernährten sich von Straßenmusik oder Gelegenheitsarbeit und verfolgten keine weiter gehenden politischen Ziele, als den gesellschaftlichen Realitäten den Rücken zu kehren und ´anders´ zu leben. Äußerer Ausdruck dieser Haltung war eine für damalige Eltern-Maßstäbe skandalöse Gesichts- und Kopfbehaarung nebst nachlässiger Kleidung. Obwohl laut den Allensbacher Meinungsforschern 1967 immerhin 89% der Deutschen etwas mit dem Begriff ´Gammler´ anfangen konnten, war im Jahr zuvor die erste Reaktion der deutschen Schlagerbranche auf das neue Phänomen gar fürchterlich gefloppt: Platz 11 (von 12 Plätzen) im Endausscheid der Deutschen Schlagerfestspiele 1966 in Baden-Baden für Margret Fürer und die Penny Pipers mit dem Gammelshake. Ein mäßig lustiger Versuch, sich mit dem mehrheitskompatiblen Klischee vom stinkfaulen Gammler an die Schlagerfans heranzuschmeißen. Es sollte nicht der einzige bleiben...

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Stand: 16.04.2019
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Ron Goodwin - Those Magnificent Men In Their Fl...
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(Casablanca) 12 tracks, Musik komponiert und dirigiert von Ron Goodwin Die Kürze gilt seit langem als die Seele des Witzes. Das war jedoch vor dem Erscheinen von ´´Those Magnificent Men in Their Flying Machines or: Wie ich in 25 Stunden und 11 Minuten von London nach Paris geflogen bin.´´ Dies ist nicht nur der wortreichste Titel auf dem Markt, sondern der Film ist zufällig die witzigste, wildeste und verrückteste ´´Komödie der Aeros´´, die je die Skyline hinuntergeflogen ist. Nicht nur extravagant, sondern auch extravagant urkomisch. ´´Those Magnificent Men´´, etc., etc., etc., etc., etc. ist eine Saga der Pionierflieger, jener unerschrockenen Aeronauten, die das Weltraumzeitalter mit einer schillernden Geschwindigkeit von 35 Meilen pro Stunde starteten. Es ist die Geschichte einer galanten Ära, vor Computern, als das Gesetz der Schwerkraft im Geiste der Leichtfertigkeit herausgefordert wurde.... als sorglose Kerle aller Nationen ihre Tritte bekamen, indem sie Kisten flogen, die von Gumpaper zusammengehalten und gehoben wurden, (manchmal,) durch die launischste aller Motoren.... wenn jeder Start ein hohes Drama war und jede Landung ein Wunder brachte.... und wenn jeder goggleäugige Junge ein Mädchen dazu brachte, sein Co-Pilot zu werden! Die von Ron Goodwin komponierte und dirigierte Partitur für ´´Those Magnificent Men´´ erinnert an die ausgelassene Stimmung der Männer und ihrer Zeit. Die Handlung handelt vom ersten Luftrennen zwischen London und Paris im Jahr 1910, und diese Musik dreht sich in einem rasanten Tempo, funkelnd vor Stil und ansteckend vor Melodie. Dieses Soundtrack-Album zeichnet sich auch durch seine lustige Mischung aus Dia-Log, Musik und Titeln aus, insbesondere ´´ The Flying Frenchman, or: Pierre Sure Gets Around´´ und ´´Inzwischen wieder am Flugplatz, oder: Ja, aber wird es fliegen?´´ Das sind clevere Berührungen auf einer brillanten Leinwand, oder: wie man das Beste aus einer großartigen Produktion herausholt!

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Stand: 07.06.2019
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Bruce Springsteen - Saint In The City - The Com...
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(ROXVOX) 10 Tracks Dieses großartige Live-Set wurde aufgenommen bei Georgetown University für die WGTB-FM-Sendung, sechs Monate nach der Veröffentlichung von Springsteens Wahrzeichen ´The Wild, the Innocent Et the E Street´. Shuffle LP. Obwohl der Boss gegen eine schwere Erkältung kämpfte, hat er sich in einem heroische Leistung, einschließlich mitreißender Wiedergaben von mehreren seiner mit einer besonders eindrucksvollen Darbietung des Schlagzeugers Ernest´Boom´ Carter, der gerade erst der E-Street Band beigetreten war. Es ist mit Hintergrundinformationen und Bildern. Rechts jetzt ist es 4.30 Uhr morgens und Bruce Springsteen ist gerade fertig. seine zweite Ausstellung an der Georgetown University, Washington - Szenario für The Exorzist. Er ist krank - er hustet Blut aus und verursacht die Annullierung von die beiden vorangegangenen Auftritte. Er hustet immer noch ausgiebig und schöpft aus einer Flasche mit verschriebener Hustenmedizin, die der Arzt zusammen mit der die gesetzlich vorgeschriebene Spritze. Was war los, Bruce? Eine vergebliche Frage, wenn die Du bist zu 90% der Zeit unterwegs. ´Der Arzt weiß, dass ich nur nachsehen muss. wenn etwas nicht stimmt´, sagt er und kalkuliert, dass er ein im letzten Jahr über 200 Gigs gespielt. Er zieht seine alte schwarze Jacke an, und die Hemdenschwänze, die nach unten zeigen. Um 4.30 Uhr morgens wird er in der Garderobe zum Klavier, um ein neues Lied zu spielen. und um 5 Uhr entscheidet er, dass wir essen gehen sollen. Die Bullen weisen uns an. ein U-Bahn-Café mit der Aufschrift´Zum Frühstück geöffnet´, aber die Türen sind geschlossen und wir fahren entlang der M-Straße zurück nach Georgetown und den letzten verbliebenen Hamburger-Laden. Springsteen beklagt den Mangel an gutem Essen mit einem stillschweigenden Geste im Namen seines kranken Körpers und betet für den Sommer und Wassersport. 6 Uhr. Springsteen beschließt, dass der Hamburger ausreichend, um einen guten Schlaf einzuleiten, bevor man den Zug herunterfährt. nach New Orleans. In seinem Hotel informiert Mike O´Mahony von CBS Bruce, daß Ich bin 18.000 Meilen gereist, um die Band zweimal zu sehen - zuletzt in Los Angeles. und heute Abend in Washington. ´Sicherlich vor der Zeit´, sagt er. und verschwindet im Bett. 12 Stunden zuvor waren wir bei der Jesuitenkolleg, fand die Halle und ging direkt auf den Soundcheck zu. ´Geister in der Nacht, die ganze Nacht, in der Nacht, die ganze Nacht.´ CUT. Zurück zu diesem bluesigen, unharmonischen, fangen Sie wieder an - großartiger Song. Wie zum Beispiel die meisten von Bruce´s Liedern, es hat sich mit dem Alter verbessert. Ich meine, es gibt Kürzungen bei der das neue Album, das man nur knapp wiedererkennen würde, wenn man es hören würde. New York City Serenade zum Beispiel, während Kitty´s Back, ein hervorragender Schnitt, wird über ein Marathon-Klavier-Intro von David Sancious, der schrecklich übertrieben geschmückt ist, aber eine garantierte Sieger mit Publikum. ´Ich habe ihn noch nie so ein Lied spielen hören. zwei Mal´, ruft ein Springsteen-Fan, der ihm auf der Straße. Und während wir den Zusammenbau der Instrumente und die unpassenden Bar-Musiker, die gerade dabei sind, sie zu spielen, fragt man sich. Hölle Springsteen kann eine Disziplin induzieren, die Vergleiche einlädt. mit Van Morrison. Jedenfalls ist er auf der Bühne und bekommt einen Pop. star´s welcome - die Menge schreit nach ihm, aber sie schneiden ihm den Weg ab. sofort, um das Murmeln seines Eröffnungsraps zu entschlüsseln, der ein ziemlich lustiger Monolog, unterbrochen durch gelegentliches Lachen und die seltsame entzifferbares Wort. Er nimmt Akustikgitarre. Danny Federici hat Akkordeon und Garry Tallent schleppt die Tuba in die Spielposition, indem sie zu welcher Zeit das Publikum bereits Wild Billy´s Circus vorhergesagt hat. Geschichte. Allmählich arbeitet er sich durch die neuen Songs - Incident On 57. Straße, die er als´Spanischer Johnny´ bezeichnet, New York City Serenade, dann Spirit In The Night, die er jetzt einleitet.

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Stand: 25.04.2019
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Jerry Cole - Guitars A Go-Go - The 1960s Crown ...
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(ACE Records) 24 Tracks - 1963-1966, Stereo, mit 12-seitigem Booklet. Jerry tat alles und tat es wie kein anderer. Er nahm unter seinem eigenen Namen eine ganze Reihe von hochoktanigen, tiefgründigen, originalgetreuen Ausbeutungsprojekten und einige großartige Platten auf. An Jerrys Musik war nichts Vanille und er hatte die einzigartige Fähigkeit zu verstehen, in welche Richtung die Trends gingen und sie zu seinen eigenen zu machen. Jerrys Karriere als ´´fiktiver´´ Bandleader begann mit seiner Arbeit beim Label Crown. 1963 schrieb er die Musik, produzierte und spielte auf mehreren Hotrod/Motorrad-LPs für das Label von fiktiven Künstlern wie den Hot Rodders, den Blasters, den Winners, den Scramblers und den Strokers. Während diese LPs einige lustige und manchmal furchtbare Vocals enthalten, sind die Instrumentals roh, ohne Gefangene, Platten mit Hot Rod-Musik vom Feinsten. Im selben Jahr nahm er als Jerry Cole & the Spacemen die erste von drei von Joe Saraceno produzierten Themen-LPs für Capitol, ´´Outer Limits´´ (Ausbeutung des Ausbeuters!), auf. Von Bobby Darin ins Capitol eingeführt, nahm Jerry die ´´Hot Rod Dance Party´´ und die zukunftsträchtige ´´Surf Age´´ auf, die als die wohl anspruchsvollste Surf-LP der Zeit gilt. Er trat auch bei mehreren Gary Usher Capitol Projekten auf, darunter ´´Hot Rod High´´ von den Knights. Zur gleichen Zeit nahm Jerry für das Label Liberty unter dem Banner von Hornets zahlreiche Drag Racing-, Motorrad- und Speedboot-Alben auf. Obwohl dies keine vollständige Liste der Studio-Instro-LPs ist, auf denen er auftrat, waren alle seine Bemühungen schnelllebig, die Original-LPs, die sich heute gut halten. Mit dem Aufkommen des Go-Go-Wahnsinns nahm Jerry zwischen 1965 und 1966 drei thematische LPs für Crown auf. In Hollywood beheimatet, arbeitete er am Sunset Strip und als Bandleader in der Fernsehshow Shindig, war Cole mitten in der swingenden Go-Go-Szene. Die erste LP, ´´Guitars A Go Go Go´´ von den Stingers, enthielt einige der gleichen Tracks von den Hotrod-LPs, ohne die Hotrod-Soundeffekte mit alternativen Titeln. Dang Thing´ erscheint als´Bad Rubber´ von den Blasters´ ´´Sounds Of The Drags´´,´Coming On´ als ´´Pealin´ Out´ von den Strokers´ ´´Hot Rod Alley´´ und´Unchained Soul´ ist eine alternative Version von´The Green Monster´ von derselben LP. Vergleiche auch´Great Scott´ mit den Champs´´Red Eye´ - Jerry hat dieses Riff in den 60ern auf mehreren Tracks bearbeitet. Die nächste LP, ´´A Go Go Go Guitars´´ wurde ihm zugeschrieben und ist etwas ausgefeilter. Alle 10 Tracks sind Standouts und´Curfew´,´Really Got it Bad´,´Sloppin´,´Tower Of London´ und´Teen Age Fair´ sind hier zu sehen. ´´Guitars A Go Go Vol 2´´, diesmal von Jerry Cole and the Stingers, zeigt Jerry, wie er eine wilde, twangy, Gummi-Band klingende Telecaster spielt, unterstützt von Leon Russells Signature Piano und den langjährigen Bandmitgliedern Glen und Norm Cass mit Don Dexter am Schlagzeug. Das war eine verdammt straffe Rhythmusgruppe und verdient viel Anerkennung für Jerrys Gesamtklang auf den meisten seiner Instrumentalaufnahmen. Das ist vielleicht das schnellste und rockigste Gitarrenspiel, das je aufgenommen wurde. Von Mike Vernon

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Stand: 06.04.2019
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Various - Cracking The Cosimo Code: 60s New Orl...
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(Ace Records) 24 Tracks mit 28-seitigem Booklet. Was ist der Cosimo-Code? Ganz einfach, es ist ein laufendes, website-basiertes diskographisches Werkzeug unter www.cosimocode.com, das die Aufnahmen der 1960er Jahre aus Cosimo Matassasas Studios in New Orleans dokumentiert. Diese CD-Veröffentlichung wurde von den Mitbegründern der Website Red ´´Soul Detective´´ Kelly, John ´´Sir Shambling´´ Ridley und Ihrer Wenigkeit zusammengestellt. Es erweckt die Cosimo Code Daten zum Leben, die viele der Geheimnisse rund um New Orleans R&B und Soulaufnahmen aus der Post-Fats Domino Ära enthüllen. Zu Beginn der 60er Jahre dominierten Domino und sein Produzent Dave Bartholomew mit ihrer zeitlosen Marke R&B noch immer die New Orleanser Plattenszene. Bald kam es zu einem Wachwechsel, angeführt von den Produzenten Allen Toussaint, Harold Battiste, Wardell Quezergue und Eddie Bo. Unter diesen jüngeren Männern würde die Musik einen funkigeren Seelenrand annehmen, während sie noch von den ewigen New Orleans-Streetrhythmen durchdrungen ist. Zu den herausragenden Session-Männern, die die Studioband der 1950er Jahre ersetzt haben, gehören Nat Perilliat (Tenorsaxophon), George Davis (Gitarre) und Smokey Johnson (Schlagzeug). Zu den Juwelen, die hier zu finden sind, gehören die zentralen New Orleans National Hits´Ooh Poo Pah Doo´ von Jessie Hill,´Get Out Of My Life, Woman´ von Lee Dorsey,´Barefootin´´ von Robert Parker und´Tell It Like It Is´ von Aaron Neville. Zu den großen regionalen Ausbrüchen gehören Earl King´s´Trick Bag´, Oliver Morgan´s´Who Shot The LaLa´ und Willie Tee´s´Teasin´ You´. Abgerundet wird das Set durch relativ unbekannte lokale Platten, die alle den einzigartigen New Orleans-Stempel tragen, darunter ´´Lover & A Friend´´ von Eddie Bo & Inez Cheatham, eine große Funkhymne, Blazer Boy´s donnernder Handklopfer´New Orleans Twist´, die lustige´We Got A Party´ der Party Boys im wahren Huey ´´Piano´´ Smith & the Clowns Goodtime-Stil und Dave Bartholomews glühend heißes Remake seines alten Lieblings´The Monkey´. Es gibt 18 Tracks, die neu bei Ace CDs sind. Die R&B-Geschichte der 1960er Jahre in New Orleans nahm eine wichtige Wendung, als Cosimo Matassa Dover Records als eine One-Stop-Aufnahme-zu-Produktion-zu-Vertriebs-zu-Marketing-Organisation gründete, um der lokalen Musikszene einen Zugang zu regionalen und nationalen Märkten zu ermöglichen. Eine Zeit lang war Dover ein großer Erfolg und war direkt für zwei bedeutende nationale Hits verantwortlich: ´´Barfuß´´ und ´´Sag es, wie es ist´´. Als die Distributoren jedoch nicht zahlten, sah sich Dover mit massiven Kosten für die Plattenpressung konfrontiert und brach 1968 in einem Haufen zusammen, wobei das Studio und im Wesentlichen New Orleans R&B mitgenommen wurden. Seltsamerweise sind umfassende New Orleans R&B- und Soul-Reissues aus den 1960er Jahren dünn auf dem Boden, vor allem wegen Eigentums- und Rechtsproblemen rund um die vielen kleinen Plattenfirmen, die sich unter dem Dach von Dover Records vermehrten. Durch die Überwindung dieser Lizenzprobleme sind wir zu diesem speziellen Release gekommen. Letztendlich sind diese Zusammenstellung und die Website selbst eine schöne Hommage an Cosimo Matassa, den Mann im Kontrollraum des einzigen lokalen Aufnahmestudios, der während des goldenen Zeitalters von New Orleans R&B und Soul wichtig war. (John Broven)

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Stand: 16.05.2019
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Elvis Presley - The Legend Begins (CD)
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(Magnum Force) 18 tracks (54:31) Die jüngste Veröffentlichung von Elvis´ kompletten 50er-Jahre-Masteraufnahmen von BMGs prestigeträchtigen fünf CDs läutete eine neue Ära für Presley-Fans ein. Nach einer gewundenen Zeit, in der jeder Aspekt seines Privatlebens - oft ungerecht und ungenau - einer unerträglichen Prüfung unterzogen wurde, ist er eindeutig als Pop-Ikone der fünfziger Jahre - wenn nicht gar aller Zeiten - wiederhergestellt und für das einzige, was wirklich zählt, in Erinnerung geblieben: seine Musik. Rechtzeitig dann, um einige weniger bekannte Versionen seines Repertoires aus den fünfziger Jahren wieder zu besuchen. Und mit Ausnahme von Tweedlee Dee´ und `Maybelline´ ist keine dieser Versionen auf BMGs großartigem Set erschienen. Obwohl keiner dieser Songs für Langzeit-Fans neu sein wird, ist es erfreulich, sie auf einem Album zusammenzufassen und die ´´Live´´-Show von Elvis Presley zu präsentieren; erinnern Sie sich, dass sogar seine wilden An-tiken in verschiedenen Fernsehshows im Vergleich zu seinen Live-Konzerten relativ zahm waren. Schließe deine Augen und du bist da! Passend dazu sind zuerst die beiden Songs, die seine erste Sun-Single´That´s All Right´ und´Blue Moon Of Kentucky´ bildeten, aufgenommen bei seinem Debüt auf der Louisiana Hayride am 16. Oktober 1954, knapp zwei Monate nachdem er die Songs bei Sun Records in Memphis geschnitten hatte. Als nächstes kommt seine lustige Version von `Tweedlee Dee´, eine weitere Hayride-Aufnahme, diesmal aus Gladewater, Texas. Die meisten Quellen zitieren den 18. Dezember 1954 als Aufnahmedatum, aber andere Beweise deuten auf das spätere Datum von 30. April 1955. Was auch immer die Wahrheit ist, es ist ein großartiger Zehenschneider mit einem jungen Pianisten - Floyd Cramer - der danach bei unzähligen Gelegenheiten zu Elvis´ Studioband wechseln sollte. Elvis hat übrigens nie eine Studioversion dieses Songs geschnitten. Die meiste Zeit von Elvis im Jahr 1955 verbrachte er auf Tourneen im Süden. Während wir im März 1955 in der Eagle´s Hall, Houston, Texas, Elvis fünf Songs mit einer schönen Version von´Good Rocldn´ Tonight´ (seiner zweiten Sun-Single) und´I Got A Woman´ (die noch nicht im Studio aufgenommen wurde) hören, war die Ray-Charles-Nummer bis 1977 ein gemeinsames Merkmal von Elvis´ Live-Shows. Wir ziehen dann zum 16. oder 19. August 1955, wo in Shreveport, der Heimat der Hayride, die nächsten beiden Songs aufgenommen wurden:´Baby Let´s Play House´ (seine vierte Sun-Single) gefolgt von Chuck Berry´s Zungenbrecher,´Maybelline´, ein Song, der auf den jungen, autobessiven Elvis zugeschnitten ist. Mit minimalem Rückhalt trägt er dieses Lied mit sich herum wie ein ...Cadillac, der etwa fünfundneunzig....´. Wieder einmal hat Elvis dieses Album nie in einem Studio aufgenommen, also ist es die einzige bekannte Version, die es gibt, und es folgt eine Zugabe von `That´s All Right? Als die nächsten Songs aufgenommen wurden, war Elvis bei RCA Victor unter Vertrag, stand unter dem Einfluss von Thomas Andrew Parker, hatte einen landesweiten Nummer eins Hit, hatte für die Filme vorgesprochen, war in Las Vegas aufgetreten und war in den USA ein Begriff. Aber da diese sieben Lieder von seinem Auftritt am 16. Mai 1956 in Little Rock, Arkansas bezeugen, dass all diese Aktivitäten Elvis´ Elan für Lebensshows nicht verlangsamt oder geschmälert haben. Hören Sie, wie er durch ´Heartbreak Hotel´, Little Richards klassischen Rocker´Long Tall Sally´ (vor seiner Studio-Version vom September 1956) stürmt und dann eine wehmütige´I Was The One´, die´B´-Seite von´Heartbreak Hotel´, singt. Als nächstes folgt Jesse Stone´s ´Money Honey´, gefolgt von einer weiteren Version von´I Got A Woman´, die beide während seiner ersten Session für Victor am 10. Januar 1956 aufgenommen wurden. Dann geht es in Carl Perkins´Blue Suede Shoes´, bevor er die Show mit einem mitreißenden´Hound Dog´ abschließt, ähnlich seiner Bump-and-Grind-Version - komplett mit verlangsamtem Ende - wie in der Milton Berle TV Show am 5. Juni 1956. Wieder einmal datiert diese Performance seine Studioversion, die erst am 2. Juli 1956 in den New Yorker Studios von RCA aufgenommen wurde. Und das war´s, Leute! Noch ein letzter Punkt. Wenn Sie diese Tracks hören, denken Sie daran: Der Kern dieses Sounds wurde von drei oder vier Leuten produziert - Elvis, Scotty, Bill und zuletzt Drummer D.J. Fontana, der die primitivste Form des Soundsystems verwendet. Und doch, so viele Jahre später, ist es bemerkenswert, wie gut sie klangen.

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Stand: 06.04.2019
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